Sollte der Newsletter nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

     
 
     
     

Termine

     
 
     
     
Auf zu neuen Naturschutz-Taten

Auch in diesem Jahr wollen wir im praktischen Naturschutz wieder voll durchstarten und beginnen auf der Streuobstwiese in Radebeul. Wir zeigen euch, wie der Obstbaumschnitt richtig gemacht wird. Weiterhin sollen noch Nistkästen für den Vogel des Jahres 2018, den Star, aufgehängt werden. Wir werden am 26.01.2019 von 10 Uhr bis ca. 16 Uhr auf der Streuobstwiese beschäftigt sein. Der BUND Dresden versorgt euch mit den entsprechenden Geräten sowie Getränken und einem Imbiss. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, dann meldet euch einfach per E-Mail an: bund.dresden@bund.net

Wir freuen uns auf Euch! 

Klimakochen: Probe auf's Exempel

Jährlich landen 4,4 Mio. Tonnen Lebensmittel, alleine in Privathaushalten, im Müll. Der Ressourcenverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen, die in der Produktion entstehen, ziehen immense finanzielle und ökologische Folgen nach sich. Warum werfen wir soviel weg? Wie viele Lebensmittel schaffen es gar nicht erst in unsere Kühlschränke? Wie sieht Schimmel eigentlich in 10-facher Vergrößerung aus? Wir ergründen die Tiefen unserer Wegschmeißgesellschaft, nehmen Haltbarkeiten und Ängste unter die Lupe und kreieren ein Resteessen der Superlative!

Exkursion ins Labor: 09.02.2019, ca. 10 - 14:00 Uhr

Kochkurs in der KochAgentur: 10.02.2019, ca. 10 - 14:30 Uhr   

Anmeldung und weitere Infos gibt es hier!

Mitgliederversammlung 2019

Wir möchten alle BUND Mitglieder und Gäste recht herzlich zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung einladen. In den Räumen vom Co-Working-Space Cloudsters in der Bautzner Str. 22 (4. Etage im Hinterhaus) wird sie um 18 Uhr beginnen.

Wir berichten über unsere Aktivitäten des Jahres 2018 und freuen uns, was 2019 bereithält. Dieses Jahr stehen auch in der Regionalgruppe Dresden Wahlen an. Zur Wahl des Vorstandes, des/der Schatzmeister*in sowie des/der Kassenprüfer*in können sich alle Mitglieder des BUND Dresden aufstellen lassen. 

Gesichter des BUND

Heute stellen wir euch Tobias Dreyer vor. Er studierte Hydrowissenschaften, bevor er sein BFD bei uns angefangen hat. Seit Dezember 2018 unterstützt er uns tatkräftig im Büro und organisiert den diesjährigen Langen Tag der StadtNatur.

1. Welches globale Problem beschäftigt dich am meisten?
Am meisten beschäftigt mich der globale, unbedachte und verschwenderische Umgang mit Ressourcen. Allein der ganze Verpackungsmüll, welcher tagtäglich anfällt, obwohl es durch Recycling und Mehrweg-Systeme verschiedene Möglichkeiten gibt, um den Verpackungsmüll drastisch zu reduzieren. Aber nicht nur Müll ist ein Problem. Der Umgang mit den natürlichen Ressourcen wie fossilen Brennstoffen oder (Regen-)Wäldern bereitet mir Sorgen. Auch hier stehen durch erneuerbare Energien und nachhaltigen Holzanbau Möglichkeiten bereit, diese Probleme zu bekämpfen, sie werden nur leider nicht genutzt.

2. Was war der Auslöser für dich, dich in einem Umweltverband zu engagieren?
Schon als kleines Kind hatte ich eine besondere Beziehung zur Natur, da ich oft mit meiner Familie im Garten arbeiten oder wandern war. Dadurch habe ich gelernt, wie wichtig die Natur und ein gut funktionierendes Öko- und Ressourcensystem für uns jetzt und in Zukunft ist. Die Bewahrung der Umwelt und natürlicher Lebensräume ist aus meiner Sicht eine der entscheidendsten Problemstellungen unserer Zeit und zukünftigen Generationen.

3. Was bedeutet für dich persönlich Natur? Gibt es ein besonderes Naturerlebnis, was dich beeindruckt hat?
Natur bedeutet für mich Einklang und Ruhe. Es existiert ein Gleichgewicht, in welches die Menschen aber eingreifen und gravierende und möglicherweise unumkehrbare Veränderungen vornehmen. Ein negatives Beispiel, welches ich erst kürzlich hautnah erfahren durfte, ist für mich die Umweltverschmutzung Chinas. Auf einer Reise habe ich erlebt, wie drastisch sich Luftverschmutzung auf das Leben und die Gesundheit schon in kürzester Zeit auswirken kann. Dagegen möchte ich etwas tun und dafür sorgen, dass solche Zustände wie in China nie bei uns einkehren.

4. Was würdest du in Dresden verändern?
Als leidenschaftlicher Radfahrer würde ich zuerst die Verkehrsplanung zugunsten des Fahrradverkehrs ausrichten. Besser ausgebaute und sicherere Radwege wären für Dresden sehr wünschenswert. Weiterhin würde ich die Preise für Tickets im ÖPNV senken, wenn nicht sogar ganz abschaffen, da öffentliche Verkehrsmittel eine reale und kostengünstige Alternative zum Privatverkehr darstellen sollten.

5. Wie tankst du deinen Akku auf? Wie erholst du dich? Wie verbringst du Zeit an der frischen Luft am liebsten?
Am liebsten fahre ich mit meinem Fahrrad. Auch verbringe ich gerne Zeit beim Wandern in der Sächsischen Schweiz mit Freunden oder Familie.

Wir danken Tobias für seine Arbeit und sein Engagement! 

     
Unterstützen Sie den BUND in Dresden mit Ihrer Spende oder werden Sie jetzt Mitglied!  
     
Mitglied werden
Online spenden