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Stefan Utke bezwingt als erster Läufer überhaupt den Forststeig Elbsandstein am Stück und macht so auf das Waldsterben aufmerksam. [mehr erfahren]

 
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 Termine

 
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„Forests for Future - Klimawandel und Waldbau“ - Vortrag und Diskussion

Die Wälder in ganz Deutschland sind Orte, an denen der Klimawandel auf eine gravierende Art sichtbar geworden ist. Wie kann der Waldbau auf die zahlreichen Unsicherheiten reagieren? Welche Anpassungsstrategien gibt es und müssen unverzüglich angewendet werden? Martin Baumann von Sachsenforst wird am 25. Juni um 19 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe BUNDwissen über die Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten von Naturschutz und Forstwirtschaft reden. Klingt schwierig? Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit!

Mehr Informationen und den Link zum Teilnehmen finden Sie hier oder auf der Webseite bei „Termine“.

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Kirschen ernten, naschen, verarbeiten – das klingt gut?

Die Kirschen auf der Streuobstwiese in Radebeul werden langsam reif und gemeinsam wollen wir die diesjährige Kirschernte antreten. Wenn die Ausbeute groß ist, werden wir sie in einer Saftkelterei in Dresden zu Kirschsaft verarbeiten lassen.

Treffpunkt ist am 4.7. an der Streuobstwiese Radebeul (Ecke Meißner Straße – Hausbergweg / Spitzgrundweg)

Wir freuen uns auf euch! 
Mehr erfahren

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Workshop RefLAct - Into the Wild

In diesem Seminar vom 7. bis 9. August tauchen wir ein in wildnispädagogische Methoden. Wir wollen den Wald neu entdecken, wahrnehmen, riechen, und uns am Ende draußen in der Natur vielleicht geborgen und zuhause fühlen. Es wird auch ein bisschen Überlebenstraining. Lasst euch überraschen. Wir übernachten in einem einfachen Seminarhaus im Elbsandsteingebirge.

Anmeldung und weitere Infos zum Projekt gibt es hier.

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30 Jahre BUND Dresden – Praktische Naturschutzarbeit

Der praktische Naturschutz hat bei uns seit jeher eine große Bedeutung. Anfangs noch als individuelle Aktionen von Einzelmitgliedern, heute auf mehreren Flächen mit Pflegevereinbarungen. Der erste Einsatz in einer größeren Gruppe war 2013 im Zechengrund im Erzgebirge. 2014 kam schon die Streuobstwiese in Radebeul dazu und später weitere Flächen. Die Streuobstwiese war als Ausgleichsfläche angelegt worden um verschiedene Baumaßnahmen an anderer Stelle zu kompensieren. Durch kontinuierliche Pflege wie das Freihalten der Baumscheiben und jährliche Schnittarbeiten konnte der Ertrag über die Jahre deutlich gesteigert werden.
Inzwischen pflegt der BUND Dresden über fünf Objekte und bewahrt so seltene Tier- und Pflanzenarten. Weitere Flächen werden folgen und können helfenden Hände gut gebrauchen.

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