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Regionalgruppe Dresden

Tobias Dreyer

Tobias Dreyer ©BUND Dresden

Tobias Dreyer studierte Hydrowissenschaften, bevor er sein BFD bei uns angefangen hat. Seit Dezember 2018 unterstützt er uns tatkräftig im Büro und organisiert den Langen Tag der StadtNatur.

1. Welches globale Problem beschäftigt dich am meisten?
Am meisten beschäftigt mich der globale, unbedachte und verschwenderische Umgang mit Ressourcen. Allein der ganze Verpackungsmüll, welcher tagtäglich anfällt, obwohl es durch Recycling und Mehrweg-Systeme verschiedene Möglichkeiten gibt, um den Verpackungsmüll drastisch zu reduzieren. Aber nicht nur Müll ist ein Problem. Der Umgang mit den natürlichen Ressourcen wie fossilen Brennstoffen oder (Regen-)Wäldern bereitet mir Sorgen. Auch hier stehen durch erneuerbare Energien und nachhaltigen Holzanbau Möglichkeiten bereit, diese Probleme zu bekämpfen, sie werden nur leider nicht genutzt.

2. Was war der Auslöser für dich, dich in einem Umweltverband zu engagieren?
Schon als kleines Kind hatte ich eine besondere Beziehung zur Natur, da ich oft mit meiner Familie im Garten arbeiten oder wandern war. Dadurch habe ich gelernt, wie wichtig die Natur und ein gut funktionierendes Öko- und Ressourcensystem für uns jetzt und in Zukunft ist. Die Bewahrung der Umwelt und natürlicher Lebensräume ist aus meiner Sicht eine der entscheidendsten Problemstellungen unserer Zeit und zukünftigen Generationen.

3. Was bedeutet für dich persönlich Natur? Gibt es ein besonderes Naturerlebnis, was dich beeindruckt hat?
Natur bedeutet für mich Einklang und Ruhe. Es existiert ein Gleichgewicht, in welches die Menschen aber eingreifen und gravierende und möglicherweise unumkehrbare Veränderungen vornehmen. Ein negatives Beispiel, welches ich erst kürzlich hautnah erfahren durfte, ist für mich die Umweltverschmutzung Chinas. Auf einer Reise habe ich erlebt, wie drastisch sich Luftverschmutzung auf das Leben und die Gesundheit schon in kürzester Zeit auswirken kann. Dagegen möchte ich etwas tun und dafür sorgen, dass solche Zustände wie in China nie bei uns einkehren.

4. Was würdest du in Dresden verändern?
Als leidenschaftlicher Radfahrer würde ich zuerst die Verkehrsplanung zugunsten des Fahrradverkehrs ausrichten. Besser ausgebaute und sicherere Radwege wären für Dresden sehr wünschenswert. Weiterhin würde ich die Preise für Tickets im ÖPNV senken, wenn nicht sogar ganz abschaffen, da öffentliche Verkehrsmittel eine reale und kostengünstige Alternative zum Privatverkehr darstellen sollten.

5. Wie tankst du deinen Akku auf? Wie erholst du dich? Wie verbringst du Zeit an der frischen Luft am liebsten?
Am liebsten fahre ich mit meinem Fahrrad. Auch verbringe ich gerne Zeit beim Wandern in der Sächsischen Schweiz mit Freunden oder Familie.  

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