Regionalgruppe Dresden

MarktGesichter

Wer sich nachhaltig ernähren möchte, sollte insbesondere auf Regionalität und Saisonalität achten.

BUND-Stand, neben dem Banner über verschiedene Bauernhöfe rund um Dresden stehen, auf einem Wochenmarkt. Am Stand stehen die Projektreferentin Barbara Braun, das Vorstandsmitglied Gottfried Mann und die Bundesfreiwillige Sabine Förster.  BUND Dresden | blendeauf

Die Ausstellung auf einem Wochenmarkt in Aktion.

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Die Ausstellung

Online Collage mit grünem Hintergrund. Darauf Fotos verschiedener regionaler Bäuer:innen und verschiedener Lebensmittel.

Im Supermarkt sind viele Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über zu finden. Dazu werden sie aber aus allen Teilen der Erde extra zu uns gebracht, was sehr viel CO2 produziert. Kaufen wir hingegen Lebensmittel dann, wenn sie auf den Feldern der Höfe und Gärtnereien aus der Region wachsen, wird CO2 eingespart – das ist gut fürs Klima, für die regionale Wertschöpfung und für die Gesundheit!

Für das Projekt „Food for Future“ hat der BUND Dresden gemeinsam mit der Deutschen Marktgilde eG insgesamt sieben Höfe in der Umgebung besucht und sie zu ihren Arbeitsweisen befragt. Daraus ist eine Broschüre entstanden, die Konsumenten und Konsumentinnen auf die Wichtigkeit von regionalen und saisonalen Lebensmitteln hinweisen möchte. Diese Broschüre gibt einen Einblick in landwirtschaftliche Anlagen und Anbaumethoden kleinerer Betriebe in Dresden und der Region. Diese Formen der Landwirtschaft wollen wir stärken:

Kleinbetriebe, die mit Liebe und Hingabe geführt werden und die Natur schätzen.

Wir laden Sie herzlich ein, sich die Broschüre in unserem Büro anzuschauen und das saisonale Angebot Ihrer regionalen Höfe und Gärtnereien zu erkunden.

Sie können sie auch hier online anschauen/downloaden (2 MB): Broschüre

Ansprechpartnerin

Barbara Braun

Projektleitung
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