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Ökotipps

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Jahr für Jahr die gleiche schwierige Entscheidung: wen wähle ich als meinen treuen Begleiter, als meinen persönlichen Assistenten, als meine Gedächtniserweiterung - als meinen Kalender? Um Euch die Entscheidung noch etwas schwieriger zu machen, stelle ich heute vier Kalenderformen vor, für die mein Herz schlägt. Fange ich mal an mit den Küchenkalendern: hier gibt es zum einen einen – wie ich finde – sehr ästhetischen Gemüsesaisonkalender, den Greenpeace kostenlos versendet (https://www.greenpeace.de/ratgeber; Kategorie Landwirtschaft). Außerdem bin ich großer Fan von Küchenkalendern, die Monat für Monat eine saisonale Pflanzenart vorstellen, deren Samen in das kompostierbare Kalenderblatt eingearbeitet sind – so kann man ganz nebenbei einiges lernen und die Fensterbank nach und nach mit tollen Pflanzen ausstatten. Als Taschenkalendervariante begeistert mich der Jahresplaner eines Dresdner Startups, der aus Graspapier gefertigt ist und ein mich ansprechendes Design hat. Du findest analoge Kalender nicht mehr zeitgemäß oder einfach unpraktisch? In dem Fall empfehle ich, die Kalenderfunktion eines grünen E-Mailanbieters zu nutzen. Der große Vorteil hierbei: du kannst die Termine Deines Lieblingsveranstaltungskalenders (grünesbrett.net) gleich über die iCal-Funktion zu Deinem persönlichen Kalender hinzufügen. In diesem Sinne freue ich mich, Euch bei der nächsten Veranstaltung zu sehen und wünsche Euch einen wundervollen 18. Dezember. Eure Franca aus der BUNDjugend Dresden.

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